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Segelhandschuhe

Auf hoher See kann es immer wieder zu hektischen Situationen kommen, in denen man sich im Eifer des Gefechts schnell einen Finger einklemmt oder sich an einem Seil verletzt. Schutz davor bieten Segelhandschuhe, die eigens für die Anforderungen im Wassersport konzipiert wurden. Dank der speziellen und hochwertigen Verarbeitung sind die Finger und Hände beim Segeln geschützt. Zusätzlich bieten viele Handschuhe einen verbesserten Grip beim Umgang mit Kleinteilen und Leinen. Um das Segeloutfit zu komplettieren und die Arbeiten an Bord zu erleichten, sind die passenden Handschuhe also ein unverzichtbarer Bestandteil der Ausrüstung.

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Segelhandschuhe Infos

Infos: Segelhandschuhe

Der Einsatzbereich von Segelhandschuhen ist vielfältig, sodass die Handschuhe besondere Anforderungen erfüllen müssen. Neben den üblichen Arbeiten und Handgriffen auf dem Segelboot, kommt es auch auf das Wetter an. Denn nicht immer wird man beim Segel-Törn von Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen begleitet. An Bord kann es auch schon mal kalt und nass werden.
Beim Kauf von Segelhandschuhen sollte man daher auf verschiedene Punkte achten: Sind es Kurzfingerhandschuhe, also sind alle Finger geschnitten, oder sind nur einzelne Finger geschnitten? Aus welchem Material bestehen die Handschuhe: Neopren, Kunstleder, Nylon oder Spandex? Sollen die Segelhandschuhe wasserabweisend sein? Sollen sie warm halten? Welche Partien sollten verstärkt sein? Oft kann man Segelhandschuhe mit einem Klettverschluss am Handgelenk verschließen, sodass man für einen angenehmeren Sitz die Weite variieren kann.
Damit jeder die passenden Segelhandschuhe findet, sind sie in verschiedenen Größen sowie für Herren, Damen und Kinder erhältlich.

Varianten: Kurzfinger-Handschuhe und Langfinger-Handschuhe

Segelhandschuhe werden in Kurzfinger-Handschuhe und Langfinger-Handschuhe unterschieden. Bei den halblangen Modellen sind alle Finger geschnitten, sodass hauptsächlich die Handflächen geschützt sind. Dafür behalten die Finger ihre volle Bewegungsfreiheit, und dem Arbeiten mit Kleinteilen steht nichts im Weg. Die Kurzfinger-Segelhandschuhe halten die Hände jedoch nur bedingt warm und eignen sich daher hauptsächlich für sommerliche Segel-Törns in warme Gewässer.
Bei schlechtem Wetter und hektischem Bootsbetrieb sollte man auf Segelhandschuhe mit langen Fingern zurückgreifen. Langfinger-Handschuhe sind nicht unbedingt komplett geschlossen, viele Modelle haben zwei Finger geschnitten, sodass einerseits ein guter Thermoschutz besteht, gleichzeitig aber Daumen und Zeigefinger für feinere Arbeiten genutzt werden können. Trotzdem eignen sich diese Segelhandschuhe zum kraftvollen Zupacken, da auch sie üblicherweise aus einem robusten Material und partiellen Verstärkungen beziehungsweise Polsterungen verfügen.

Material von Segelhandschuhen

Bei der Anfertigung von Segelhandschuhen wird insbesondere Wert auf schnell trocknendes und vor allem hochwertiges Gewebematerial gelegt. Für jede Einsatzmöglichkeit gibt es dabei unterschiedliche Materialien. Abhängig vom Wetter, dem Gewässer, dem Boot und den Arbeiten darauf gibt es die passenden Segelhandschuhe. Für sommerliche Ausfahrten mit leichten Tätigkeiten eignen sich Modelle aus Nylon, die die Feinmotorik und den Tastsinn nicht behindern, sodass das Arbeiten mit Leinen, Seilen und Schäkeln problemlos möglich ist. Trotzdem schützen die leichten Segelhandschuhe vor Blasenbildung und sorgen zugleich für einen besseren Grip bei nassen Oberflächen.
Bei schlechter Witterung oder niedrigen Temperaturen sollte beim Segeln mit einer Jolle und bei Regatten auf Langfinger-Handschuhe aus Neopren zurückgegriffen werden. Diese Variante bietet etwas weniger Bewegungsfreiheit, weist jedoch einen hohen Thermoschutz auf und bietet einen ausreichenden Schutz vor Verletzungen. Dank des Neoprens weisen sie Nässe ab und saugen nicht so viel Wasser wie herkömmliche Handschuhe auf.
Für etwas rauere und kältere Bootstouren sollte man dagegen Segelhandschuhe aus festerem Material wie Kunstleder wählen. Dabei wird bevorzugt Amara Leder verwendet, das in der Struktur natürlichem Leder ähnelt und sehr weich ist. Dank seiner Robustheit hält es einer großen Zugfestigkeit stand und ist somit für Arbeiten am Deck optimal geeignet. Überzogen wird Amara Leder häufig mit einer Schicht Neopren und Titan, um so die Wärme bestmöglich zu isolieren. Festere Handschuh-Modelle halten also nicht nur warm und schützen vor Verletzungen, sondern sie haben meist als Extra-Schutz gepolsterte Handflächen oder verstärkte Fingerkuppen. Zudem finden sich bei diesen Ausführungen oft die zwei geschnittenen Finger (Daumen und Zeigefinger), damit auch filigrane Arbeiten erledigt werden können, ohne dass dazu jedes Mal die Handschuhe ausgezogen werden müssen. Einige Handschuhe sind für einen höheren Tragekomfort und für noch besseren Schutz ergonomisch vorgeformt.
Auch Polyester, Elastan oder verschiedene Materialmischungen werden aufgrund ihrer Eigenschaften bei der Herstellung von Segelhandschuhen gerne verwendet .